Warenkorb / Shop

Dank des Warenkorb gestaltet sich das Kaufen in Onlineshops, zumal in solchen, die Mode anbieten, immer einfacher. Man klickt einfach auf das Kleidungsstück, das man kaufen möchte, wählt „In den Warenkorb“ aus und wartet, bis ein Fenster erscheint, das einem sagt, dass der entsprechende Artikel in Ihren Warenkorb hinzugefügt wurde.

Der Warenkorb ist meist auf der Haupt-Homepage des Modeanbieters kenntlich gemacht. Dort steht, wie viele Waren sich in ihm befinden und der Preis, den sie bis dahin insgesamt kosten. Wenn man den Warenkorb anklickt, kann man alle Kleidungsstücke, die sich in ihm befinden, einzeln sehen, mit Fotos, Farbe und Mengenangabe. Man kann dort auch den Warenkorb jederzeit aktualisieren, in dem man Artikel hinzufügt oder löscht. Auch der Gesamtpreis der Waren inklusive Versandkosten wird auf diese Weise immer wieder aktualisiert.

Hat man einen Gutschein einzulösen, kann dessen Nummer in das vorhergesehene Feld im Warenkorb eintragen. Der angezeigte Gesamtpreis der Ware wird so um den Wert des Gutscheins reduziert. Ist man sich sicher, dass man alle Waren, die man kaufen möchte, im Warenkorb hat, klickt man auf ein Feld, das einen die Bestellung beginnen lässt. Hier kann man jetzt alle Daten eingeben, die für den Versand wichtig sind.

Viele Anbieter von Onlineshops haben für Ihre Kunden abgeschirmte Bereiche, für die man sich mit einem Passwort anmelden muss. Bei einer Erstanmeldung sucht man sich so einen geeigneten Benutzer- oder Loginnamen und ein Passwort, so dass man die Daten beim nächsten Mal nicht noch einmal eingeben muss. Manchmal kann man sich auch direkt über eine Kundennummer einloggen.

Bei der Erstanmeldung angeben muss man die Anschrift und die gewünschte Zahlungsart: z.B. Bankeinzug, Kreditkarte oder Paypal. Man muss ferner bestätigen, dass man die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Belehrung über das Widerrufsrecht gelesen hat – fertig ist die Bestellung. Man erhält die Ware nach einer Lieferzeit von einer bis zwei Wochen. Ist man mit der eingekaufte Ware nicht zufrieden, hat man eine Frist von noch einmal zwei Wochen Zeit, die Ware zurückzugeben.

Datenschützer dürften bei so vielen ins Internet einzugebenden Daten wahrscheinlich beunruhigt den Kopf schütteln. Der Warenkorb hat damit erst einmal nichts zu tun. Er ist ein wesentlicher und praktischer Bestandteil des Internetshoppings geworden.

Alles für die Kinder!